Auf den Weg nach….

Nein, nicht nach Hersching, aber in Pasing werde ich aussteigen und mal zu Muttern schauen. Und Tante Mia wird auch wieder vor Ort sein. Der Tag war bisher eher unproduktiv. Während ich gestern wenigstens noch etwas WordPress und Programm-Recherche betrieben habe, bin ich heute (mal wieder) bei Red Alert II: Yuri’s Rache hängen begeblieben – trotz des shönen Wetters. Aber letzteres werde ich ja jetzt noch etwas auf der Terasse kennen und schätzen lernen. Heute ist es übrigens erstmals fast schon sommerlich warm, bei ca. 22 Grad im Schatten.

Böse Tanta Mia, böse!

Tante Mia hat mir gestern eine Packung Schocko Bons mitgebracht. Boese! Sehr boese! 60 Prozent davon musst ich innerhalb von ca. 1,5Minuten essen. Dann war mir irgendwie komisch….

OMG! Zum Glück bin ich im Moment kein Geschäftsreisender!

Terminal 5 in London, DIE Katastrophe. Spiegel hatte heute online ein „Video-Special“ zu dem Thema und ich habe auch noch etwas „recherchiert“, hier ein kleine Video-Sammlung zum amuesieren und gluecklich sein – sofern man kein Business-Man oder -Woman ist. Damn! The British really like to line-up 😉

Die armen Mitarbeiter am T5, zusätzlich gab es am Eröffnungstag auch noch Proteste gg. geplante Terminal-Erweiterungen, damn 😉

oops, an „absolute desaster“:

Exklusive: Das ECHTE Problem 🙂

Ein lustiges HipHop-Video über den T5:

Auch eine lustige Zusammenfassung, lädt nur etwas langsam:

Das hatte ich an den alten Terminals auch bereits erlebt, ist ja langweilig…. 😉

„So Worried about the Baggage retrieval system“ 😉

Armer Österreichischer Tourist: Der Duty Free Bereich „wirkt wie das gelobte Land“ ;))))

BBC-Bericht vom „Day Two“:

Und die Cadbury-Schocko-Firma weiss wieso es in Wirklichkeit ein Problem gab 🙂

Harte, aber wahre Analyse von TimesOnline:

Wien III – das Finale

Aufstehen, dank der Arbeiter bei dem „Super“-Hotel wieder kurz nach sieben. Erstaunlicherweise gehen die aber nur ca. 30 Minuten das Gerüst (direkt neben unserem Zimmer) nach oben, um dann kurz vor acht zu verstummen. Vermutlich ist dann erstmal Fruehstuecks-Brunch angesagt. Angi kam zum Fruehstueck puenktlichst um 9h15. Gg. 10h15 hatten wir komplett fertig gepackt und das Hotel verlassen. Angi musste Arbeiten, während Caro und ich bei windigsten Widrigkeiten und mind. 10 Grad kaelterem Wetter noch in der Stadt herumschlurften. Spanische Hofreitschule, Einkaufsstrassen rund um den Stephansdom, Cafes und weitere Wiener Spezialitaeten. Beim Julius Meinl Supermarkt Mitbringsel Jubilaeums-Cafe mit Dose gekauft (den es um 30% guenstiger, spaeter am Bahnhofskiosk gab! Gangster!!!). Beim Cafe Demel begruesst mit „aber laenger als bis viertel zwei koennen sie nicht bleiben“, also knappe 30 Minuten, woraufhin wir keine Torte mehr gegessen, aber dafuer einen suendteuren, aber auch sehr guten Kakao geschlurft haben (5,10 Euro! Das waren mal 10.-DM und dafuer hat man vor ca. 5-7 Jahren noch ein ganzes Wiener Schnitzel bekommen, aber hej, das mit der Teuro ist doch nur Einbildung…. Raeuber!!!). Eine Tramrundfahrt, mit der 2.Linie „Ring-Kai-Ring“ und eine Gylasch-supp’n und ein Palatschinken mit Erdbeer-Biskuit-Fuellung – was sich beides besser anhoert, als er war – bildeten den Abschluss, bevor wir gg. 15h00 die Koffer holen mussten und bereits wieder zum Westbahnhof, mit der U2 und U3, fahren mussten (Was? Schon wieder vorbei? Zeitdiebe!). Aber keine Frage, Wien kommen wieder – sofern Angi noch etwas laenger bleibt und die Bahn weiterhin so guenstige Angebote hat 🙂 PS: Danke Angi nochmals fuer Alles!

Wien II

Wow, heute DER Wien-Tag. Genaugenommen der einzige komplett zusammenhaengende Tag den wir in Wien verbringen. Angi kam uns zufaellig frueh entgegen, im wahrsten Sinne des Wortes, kaum waren wir gg. 10h00 gerade aus dem Hotel heraus. Und sie hielt tapfer zu uns: Rathaus, Parlament, Stephan’s Dom, Hundertwasserhaus, Naschmarkt, Schloss Schoenbrunn, Musuems Quartier und viele kleine Gassen, Ringe und Parks mehr…. Nach einem kleinen Snack am Nachmittag gab es lecker Abendessen mit lecker Wiener Schnitzel, Scholle und Salat, sowie Kürbis mit Erdaepfel in Kürbiskernoel gebraten. Alles sehr lecker, aber das haben sich die beiden wirklich sauer verdient, schliesslich mussten sie meine regelmaessige Fotoattacken den ganzen Tag ueber ertragen.

Erster halber Wientag

Der Zug kam puenktlichst an und Angi stand schon da. Wir haben gleich zwei 72Stunden ÖVM Tickets (oder wie es jetzt heisst „Öffis“) gekauft fuer je 13,50. Danach hat uns die Angi mit der Tram – sehr gute Idee, damit wir gleich etwas sehen – ins Hotel gebracht, am Roosevelt-Platz. Von dort aus sind wir zu Ihr in den 9.Bezirk. Sehr schoene Jugendstil-Wohnung. Dann ging es auf der Suche nach einem Wiener Schnitzel, erst an der linken Wiener Zeile in ein von aussen sehr schoenes Jugendstil-Restaurant, dann in ein sehr modernes Cafe bei Angis Arbeit im Museums Quartier. Dort, nach dem Huhn nach Wiener Schnitzel Art (zumindest fuer mich) und etwas Spaziergang auf dem Wiener Hofe, ging es dann noch zur Angi ins Tanztheather, wo sie uns netterweise Karten besorgt hatte: das „Nature Theater of Oklahoma“ performante ein modernes Tanz-Theatherstueck mit 10 unvorbereiteten Taenzer. Sehr interessant und nach den visuellen, sehr klassischen Eindruecken von der Stadt tagsueber, ein schoener, sehr moderner Ausklang am Abend. Gg 22h00 waren wir wieder im Hotel und die Angi auch auf dem Heimweg. Danke Angi fuer diese Einfuehrung und bis morgen Gute Nacht (Euch allen)!

Auf dem Weg zur Angi nach Wien

Etwas mehr Wolken als blauer Himmel, aber bereits saftig gruen sind die Wiesn. Die Baeume sind – Caro sagt bereits „fruehsommerlich“, ich meine „fruehlingshaft“ – bereits ziemlich gruen und bluehen bereits stark. Von heute 13h38 bis Dienstag 16h11 sind wir, kurzurlaubig, Angi und Wien besuchen. Stay tuned….

Scho wieda Retour

Oops, jetzt hab‘ ich mich doch schon eingelebt, kaum bin ich ein paar Stunden in Österreich 😉 schön war’s. Das könnte man echt häufiger machen. 2 Stunden nach Salzburg im Stundentakt (!). Ist eigentlich wie SBahn nur lustiger 🙂
vom Bahnhof zum Flughafen sind es übrigens nur ca 15min – hin 13 zurück 14 Euro. Und der Hangar 7 ist echt etwas besonderes. Mit durchsichtigen Meeting Raum an der Decke, den angeblich die Red Bull Chefetage hin und wieder nutzt 🙂 ausserdem Fluzeuge, Hubschrauber und Formel 1 Wagen. Ach und Kazunori Yamauchi habe ich auch getroffen und das Interview razt-fatz beendet, weil der wirklich interview-trainiert ist und japanisch präzise und knapp antwortet. Leider mit Übersetzerin, wodurch auch immer etwas verloren geht. Wie auch immer, es hat sich gelohnt und Spass gemacht. Ach und das Mittagessen war – für ein Cathering – extremst lecker. Mir hat es besser geschmeckt als bei dem Sternekoch in München, wo das Sony-Event letzte Woche war. Die Erdbeerknödel waren so gut, das ich fuer einen zweiten anstand und mich geaergert habe, dass ich anstatt dem Fleisch, nicht 12 Knödel gefressen habe 😉

Ueberall Scheematsch

Deswegen habe ich jetzt ein Taxi genommen, hatte keine Lust auf ein matschi-nasse Rundtour durch Salzburg mit den Öffentlich Verkehrsmitteln… Auf zum „Red Bull“ Hangar 7 🙂

Wie gewonnen, so zerronnen

Tja, von wg. 19.-Euro…. Das Bayern-Ticket gilt naemlich erst nach 9h00! Ok, ok, steht auch drauf, haette mir aber auch nichts mehr gebracht, schliesslich hatte ich es ja dann schon gekauft! Shit.

na ja, auf jeden Fall kostet dass dann sofort 40.-Euro, weil „nachloesen duerfen wir nicht mehr“. Oder aussteigen duerfte ich auch und bis 9h00 warten. „ja, aber was mache ich dann?“ – „bis wohin muessen Sie denn?“ – „Warten sie mal, ich schau gleich was ich machen kann“ – kaum war die Station bei welcher der Schaffner (der jetzt Zugbegleiter heisst) eine Durchsage machen und zum Zurueckbleiben auffordern musste vorbei, kam er wieder und tippte an seinem Geraet rum.

„16,60 macht das“ – das war sehr nett! Ich nahm das nachgeloeste Ticket entgegen, gab ihm 20 Euro und sagte Ihm er koenne den Rest behalten. Hoffe das war jetzt keine Beamten-/Zugbegleiter-Bestechung. Aber es war eher Dankbarkeit dass ich nur die halbe „Strafe“ bezahlen musste und die Hoffnung das wenigstens einer etwas davon hat. Shit, Frau Schmidt.